Scherben der Vergangenheit
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Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Es war lange Zeit ganz still im "Krieger- und Schreinerhaus", zumindest von Seiten der Schreinerin aus. Es passierte eher selten, dass sie mal eine Nacht in dem viel zu großen Bett für eine Person verbrachte. Bevor sie dort alleine schlief, arbeitete sie lieber im Wald, was dazu führte, dass sie die ganze Nacht weg war und wenn sie den Weg ins Haus fand, war es hell und Johann wieder irgendwo im Dorf unterwegs oder auf der Jagd, so er zuvor im Haus war. Beschweren wollte sie sich nicht, sie hatte auch gar keinen Grund, war sie es ja selbst die dafür Sorge trug, dass sie nie Jemanden zu Gesicht bekam.
Immer wieder saß sie dann am Fluss hinter dem Haus, warf eine Reuse ins Wasser und beobachtete die Fische und Krabben, wie sie ihren Weg in ihren Tod fanden. Die Muscheln warf sie immer gleich wieder ins Wasser zurück, nur die größeren Tiere sammelte sie in ihrem Körbchen und brachte es regelmäßig zu Arin zur Durchsicht.
Ab und an fertigte sie auch kleinere Waren für Marinus, erkundigte sich nach dem Stand und brachte Ihm, was er für gut erachtete.
Irgendwann war sie in dem Trott völlig gefangen:
Holzsammeln, seufzend in das leere Haus sehen, etwas fertigen und verkaufen, nach der Reuse sehen und wieder Holz sammeln...
Ab und an schaute sie noch durch die Kisten und Truhen um sicher zu gehen, dass Johann wirklich noch lebt, er auch in dem Haus war. Jede kleine Veränderung ließ sie kurz lächeln, und waren es nur die Ohrringe, die nicht in der Schatulle lagen oder eine Waffe, die zuvor an einem anderen Ort stand.
Sich selbst für ihn bemerkbar machen kam ihr dabei jedoch nie in den Sinn. Er würde es wohl nur bemerken können, wenn er sich den Bestand ihrer Nägel ansieht oder allgemein ihrer Materialien, vielleicht fallen ihm auch ab und an ein paar frische Späne auf, jedoch hat sie lange nichts großes gefertigt, weshalb es wirklich nur wenige Späne wären.
Lange verweilen konnte sie nicht, je länger sie sich in dem Haus aufhielt, desto mehr wurde ihr bewusst, wie einsam sie sich doch fühlt... selbstverschuldet.
Zwischen ihren Bäumen war es in Ordnung. Im Wald war sie immer alleine, dass muss auch so sein. Wenn Jemand bei ihr ist, wenn sie Holzhackt, ist es wie mit dem Schmuck, wenn sie einen Schrank fertigt: es stört einfach.
Aber im Haus? Im Dorf?
Sie sollte ja auch Niemanden belasten. Es gab weiß Avia besseres zu besprechen, wichtigeres an das man denken sollte als ihre dumme, dumme Art Dinge zu handhaben.
Es war ihr so klar, die ganze Zeit über, wie unsagbar dumm sie sich verhielt, doch irgendwie konnte sie nichts dagegen tun.
Sie ist einfach gefangen.
Gefangen in dem selbstauferlegten Kreislauf.
Gefangen in ihren Gedanken und Gefühlen.
Gefangen in sich selbst.

Mathilda Mahin,
Schreinermeisterin der Zunft
Angehende Wächterin des Hains
Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Nach dem Gespräch mit Leon ging sie erst in das Haus zurück. Dort steckte sie ein paar Kleidungsstücke ein und war auch schon fast an der Kutsche, als sie umdrehte. Erst ging sie in das Zunfthaus der Schneider und färbte ein paar ihrer Sachen um, dann weiter zum Hafen. Eine Weile stand sie noch am Steg, dann betrat sie das Schiff in den Norden.
Die gesamte Fahrt über war sie einfach nur still.
Im Norden angekommen atmete sie erst einmal tief durch.
Viele Jahre sind nun vergangen, da sie zuletzt hier war. Kaum die Füße wieder auf festen Boden, fragte sie sich nun aber, was sie hier sollte. Die Hoffnung war gering, doch brachte sie ihr Weg als erstes an die Türen Frau Eldas. Sie klopfte, rüttelte an den Türen und sah hinauf, doch nur Stille.
Weiter auf der Suche nach irgendetwas oder irgendwem traf sie schließlich auf eine junge Nordländerin. Zu dieser kam auch bald ihre Schwester und zu dritt gingen sie in die Methalle.
Es wurden Floskeln ausgetauscht, belanglose Worte, Nettigkeiten und irgendwann fühlte sie doch wieder eine gewisse Wärme unter ihrer Brust.
Sie hatte den Norden vermisst, die Einfachheit, die Ehrlichkeit, den Met.
Es war die richtige Entscheidung.
Noch während die drei Frauen über die Sinnlosigkeit von Männern sprachen, beschloss Mathilda zu warten.
Johann würde sie nie suchen kommen, dass hatte er ihr oft genug gesagt, vielleicht ist das sogar gut so. Sie wollte Dengra nicht verlassen, aber der Abstand tat ihr gut.
Hier im Norden wird sie Godric treffen, früher oder später, und ihm ihre Antwort geben.
Nach dieser Erkenntnis ging sie in den Schlafsaal des Wolfclans, in dem sie schon beim Bau der Treppe meist geschlafen hatte, verkroch sich in die hinterste Ecke und murmelte sich in die Felle ein.

Mathilda Mahin,
Schreinermeisterin der Zunft
Angehende Wächterin des Hains
Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Die Tage zogen in das Land und nach und nach taute die zierliche Kaiserliche in er Kälte des Nordens wieder auf. Nach einiger Zeit sah sie sich sogar so weit im Norden um, dass sie Vbei der Suche nach dem grünen Tal richtig verzweifelte. Viele ihr bekannte Orte sah sie und dachte immer wieder an die alten Zeiten zurück.
Im Bärental dachte sie an den Abend mit Rig und Andargar, es waren noch viele andere dabei, Nordländer wie Kaiserliche. Sie erinnerte sich daran, wie lustig alle waren, dass Andargar ihr Met über die Finger schüttete und sie ihn kitzelte, an das Lachen, daran wie sie ihre Finger im Schnee säuberte und er sie wärmte.
Im Schlafsaal der Wölfe dachte sie an Feliz, wie sie die Nächte dort verbrachten, eng aneinander gekuschelt. Wie sie zu Elda zogen, weil es Unmut im Volke gab, über Kaiserliche im Schlafsaal. Wie sie sich im obersten Stockwerk in die Felle kuschelten und über alles sprachen.
An die heiße Quelle, in der Rig noch mit Leichtigkeit stehen konnte, während sie schon schwimmen musste.
Thorgun, wie er sie anschrie, weil sie zu leise war, sich nicht entscheiden konnte.
Elda, wie sie mit funkelnden Augen von dem Stein für Godric erzählte.
Diese Erinnerungen stießen ihr erst die Tränen in die Augen. Es war schmerzhaft zu wissen, dass e früher einfach und schön war und sie diese Zeit nicht zu würdigen wusste.
Jetzt ist alles schwer, traurig und irgendwie leer.
Einige Tränen liefen, bis sie sie wegwischte und tief durchatmete.
Ihr Blick klärte sich mehr und mehr auf und auf ihre Lippen kam ein Lächeln zurück, kein gezwungenes oder gespieltes. Mit jedem kalten Atemzug, der in ihre Lungen glitt, fühlte sie sich ein Stück befreiter. Diese Erinnerungen sollten sie nicht traurig machen.

Mathilda Mahin,
Schreinermeisterin der Zunft
Angehende Wächterin des Hains
Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Sultain ist fast vorüber und nur schleichend zeigt sich, dass die Wüste kühler wird, sofern man von kühler sprechen kann.

Wenige Tage nach Amins Behandlung fühlte sich Mathilda kräftig genug, um das Dämmerlicht für ein wenig Arbeit zu benutzen. Mit dem Holzfällerbeil machte sie sich also auf zu den Bäumen um den kleinen See am Bankhaus. Wenn, dann kann die Wüste dort ein paar Bäumchen weniger verkraften.
Den ersten Baum hat sie fast so schnell geschlagen, wie sie es gewohnt ist. Aber dennoch war es deutlich spürbar, dass sie erschöpfter von einem einzelnen Baum war, als sie es gewohnt war. Die Wüstenhitze und der feine Sand machen die Arbeit sicherlich nicht einfacher, also ignoriert sie die Anzeichen und bringt das Holz zur Bank, um sich gleich darauf wieder zu den Bäumen zu bewegen.
Wieder schlägt die Axt auf einen Stamm ein und gräbt sich durch die Rinde. Entgegen ihrer sonstigen Arbeit bewegt sie sich wenig, sie geht nicht um den Baum und schlägt ihn von verschiedenen Seiten an, nein, sie ist geistig nicht ganz anwesend und wird merkbar schwächer. Obwohl sie einen Baum schlägt und sie weiß, dass diese Arbeit so anstrengend wie gefährlich ist, kann sie sich nicht darauf konzentrieren.
Der Baum neigt sich, mehr und mehr.
Als der Stamm sich aufgibt und der Schwerkraft nachgibt, passierte es. Mathildas Gedanken kommen gerade so zum Baum zurück, dass sie die Axt wegwerfen und etwas zur Seite springen kann. Der Kontakt ist dennoch deutlich, zuerst die Schulter, gleich darauf ihr Kopf. Eine glückliche Fügung, dass die Palmen nicht gerade wachsen und ein wenig Wucht auf der Schulter entladen wurde, bevor der Stamm ihren Kopf attackierte.
Schmerzen.
Sie sackt zusammen. Noch aufgewühlt genug, dass sie sich ein wenig bewegen kann, ohne alle Warnungen ihres Körpers zu spüren.
Wie lange sie in der Wüste saß, bevor Ilayda sie schließlich fand…?

Mathilda Mahin,
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Ilayda bint Zhaabiz


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Joined: 19.04.2019 00:05
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Zufall war das Wort, mit dem Ilayda es später beschreiben würde. Der Teil des Juwels, in welchem die Schreinerin sich zurückgezogen hatte um ihrer Arbeit nachzugehen lag nicht auf den üblichen Wegen der Wachen.

Die Kaiserliche war kaum ansprechbar. Das einzige was sie wirklich hervorbrachte, waren die Worte Rao und Kult. Ilayda hätte Amin vorgezogen und versuchte es auch zuerst bei ihm, nachdem sie Mathida im Heilerhaus des Juwels abgelegt und notdürftig nach ihrem besten Wissen versorgt hatte. Erfolglos war sie zurückgekehrt. Am liebsten hätte sie Mathilda auf den Teppich gesetzt und wäre mit ihr nach Dengra geflogen. Statt dessen schleppte sie die Frau zum Hafen und betrat das erst beste Schiff in Richtung Dengra.
In der Bank hinterließ sie eine mündliche Nachricht an Rao, das er zu Johanns Haus kommen solle. Kein Bitte, keine Angabe von Gründen oder grüßende Worte. Kurz und knapp.
Den Schlüssel zum Haus fischte sie aus Mathildas Tasche, sperrte die Tür auf und brachte die Dengranerin hinauf. Wie lange sie an ihrem Bett saß und mit ihr sprach, ihre bestes tat, damit Mathilda nicht einschlief, wusste sie nicht. Es war lange, doch schließlich erklang das erlösende Klopfen an der Tür. Rao tat überrascht, dass Mathilda noch leben würde.
Die Art der Heilung, der sie an diesem Abend beiwohnen sollte, war nichts wovon sie Mathilda genauer berichten wollen würde. Die wenigsten Menschen, die nicht mehr über Rao wussten, hätten es gutgeheißen, geschweige denn nach einer detailgenauen Beschreibung dessen was geschehen war ruhig schlafen können.

Wie schlimm es tatsächlich um Mathilda gestanden hatte, erfuhr sie einige Tage später durch Johann. Am Ende war sie wohl eine Lebensretterin. Es war das Richtige gewesen, in mehrfacher Hinsicht und vermutlich hätte sie bei jedem anderen ebenso gehandelt. Es war immer gut, wenn jemand einem teilweise sein Leben verdankte, auch wenn man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.
Rao



Joined: 22.03.2015 18:40
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In einer Schublade in Raos Turm befindet sich neuerdings ein Schriftstück.


Wurmbehandlung
Diagnose
Vorliegend gegeben ist ein stumpfes Trauma, sichtbar am Haaransatz. Subjekt beklagt Schmerzen am rechten Auge, ausgelöst durch Druck. Auge wird verkrampft geschlossen gehalten.
Prüfung ergab keine offensichtliche Schädelfraktur, Verdacht auf Aneurysma im Innenraum hinter dem Stirnbein.

Vorgehensweise
Verabreicht wurde ein Extrakt aus Mohn zur Ruhigstellung. In Vorbereitung wurde ein Aaswurm in Salbe eingelegt, während am Haaransatz des Subjekts eine Bohrung durchgeführt wurde.
Der Aaswurm wurde getötet und wiederbelebt. Durch direkte Kontrolle des Wurms wurde er in das Loch in den Schädel eingeführt.

Es konnte hinter dem Stirnbein angesammeltes Blut gesammelt und extrahiert werden. Die Bewegung des Wurms durch den Schädel durfte keinerlei weitere Aneurysmen verursachen.

Resultat
Druck wurde verringert, Funktionsfähigkeit des Auges normalisiert. Folgerisiko durch Aneurysma wurde in diesem Fall minimiert.

Risiko
Potentiell kann die Behandlung die Mortalität des Patienten vergrößern, wenn ein Einsatz im Schadel stattfinden muss. Im Vergleich zu anderen Heilverfahren und -mitteln ist diese Behandlung jedoch alternativlos. Wichtig ist eine hohe Kontrolle des Insekts und eine restlose Entfernung nach Durchführung.


Neben dem Schriftstück befindet sich eine geschlossene Phiole, in der getrocknete Blutflecken an den Glaswänden den Blick auf den Inhalt erschweren. Erst bei genauerer Betrachtung lässt sich ein recht flacher Blattwurm darin finden, der gestreckt in der Phiole liegt.
Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Ilaydas Hand fühlte sich warm und ruhig an. Es war das erste Mal, dass Mathilda sie anders erlebt hatte. Sie kam ihr immer sehr typisch für die Wüste vor, verschlossen, unterkühlt... das Gegenteil der Wüstenhitze. Aber diesen Abend war sie fürsorglich, freundlich und schien sich ernsthafte Sorgen zu machen... zumindest kam es Mathilda so vor. Genaue Abläufe sind verloren. Ilayda kam, dann war sie in einer Art Raum, ein wenig Licht und sie war auf etwas weicherem als Stein, in Nachhinein ist es logisch, dass Ilayda sie zuerst ins Heilerhaus gebracht hatte, aber ob sie da wirklich war, kann sie nicht sagen. Ilayda sprach immer wieder und Mathilda hatte auch das Gefühl selbst zu sprechen, aber den Inhalt der Gespräche kann sie nicht mehr in ihr Gedächtnis zurückrufen. Es ist fast wie die Behandlung von Amin, sie weiß, dass da etwas war, aber nicht was oder wie lange. Warum auch immer, aber Mathilda wollte zu Rao, ihre letzte Verletzung aus der Wüste wurde vom Kult behandelt, vermutlich war dieser Gedanke einfach überwältigend in diesem Moment.
Ilayda hat ihr ihren Wunsch wohl erfüllt, zumindest war Mathilda irgendwann in ihrem eigenen Haus, ihrem eigenen Bett.
Rao hatte viele Fragen, dabei erinnerte er sie an Amin. Was genau er mit ihr machte, hat sie weder mitbekommen, noch hat es sie am Ende interessiert. Ihr Kopf fühlte sich so viel besser- Auch ihre Gedanken wurden langsam klarer.
Die Schmerzen dadurch aber auch immer klarer.

Mathilda Mahin,
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Mathilda Mahin


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Joined: 21.12.2014 18:09
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Einige Zeit verstrich, von Amins erstem Besuch zu seinem finalen, er musste noch einmal zurück in das Juwel um die Behandlung vorzubereiten. Fast war es ihr unangenehm, wie nett diese Menschen aus der Wüste alle zu ihr waren. In ihrem Herzen sucht sie bis heute in jedem von ihnen einen Grund, warum sie sie einfach hassen kann, aber es fällt ihr mit den Jahren immer schwerer.
Ray ist nicht vergessen, nein, auch heute findet sie sich immer wieder in Gedanken an sie und Feliz wieder... An Baldrik und Verdis... Und viele andere Freunde, die sie schrecklich vermisst. Aber auf der anderen Seite, lernt sie immer wieder neue Menschen kennen oder neue Seiten an alten Bekannten.
Als sie ihre Gedanken wieder fassen konnte, war sie wie neu... nun ja, bis auf dieses Gefühl, als wäre ihr alle Energie ausgesaugt, Kopf und Glieder schmerzen, aber diese Schmerzen sind nicht vergleichbar mit jenen, die noch vor... vor der Behandlung von ihrer Schulter ausgingen.
Erst am nächsten Tag, war sie wirklich in der Lage zu begreifen, dass alle Wunden weg waren. Keine Schmerzen. Kein blauer Fleck. Nicht ein Kratzer.
Wieder war sie ungläubig, wozu Amin alles im Stande ist.
Auch wenn es ihr jetzt wieder gut ginge, noch einmal passiert ihr das sicher nicht. Diesmal ging sie die Arbeit ruhig wieder an. Erst einmal ein paar Arbeiten an der Werkbank und erst dann wieder zurück in den Wald.

Mathilda Mahin,
Schreinermeisterin der Zunft
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