Scherben der Vergangenheit
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Übersicht » Die Clans des Nordens
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Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
Beiträge: 52
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Kreisförmige Wellen peitschen gegeneinander. Der Strudel zieht alles in seine Mitte und versenkt es. Kleine, weiße Kristalle tanzen im Sog, verfolgen etwas silbriges.
Ein langer Stab, wie eine eiserne Lanze, durchbricht die Wasseroberfläche und bewegt sich in Kreisen. Es scheint als würde er den Sturm verursachen. Nach und nach verschwinden die Kristalle, bis das Wasser gänzlich eine durchsichtige Aura hat, als einziges Zeugnis der Kristalle.
Der Stab steigt gen Himmel auf, die Wogen glätten sich und bald ist Stille eingekehrt.
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
Beiträge: 52
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Dunkle, kahle Steinwände wohin das Auge reicht, nur von einer noch dunkleren Holztür durchschnitten. In den Armen blauer Stoff, der mit einem Satz auf dem Boden landet.
Symbolisch streift sie sich die nicht vorhandenen Ärmel hoch und greift sich ein Stück Stoff.
Zusammen mit ihrem Hocker zurrt sie den ersten Vorhang an der Wand fest, gleich neben der Tür.
Sie springt vom Hocker, schaut sich um und nickt. Dann folgt der zweite Vorhang.
Bis sie die Wand fertig hat, dann dreht sie sich und hängt die restlichen Vorhänge an die Decke und schließt somit das Loch, was den Ein- oder Ausgang darstellt.
Zufrieden lächelt sie.
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
Beiträge: 52
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Flammen schlagen um sich. Sie fressen sich durch das geschichtete Holz, stetig steigt die Hitze in der kleinen Kammer, dringt gar aus ihr und erwärmt alles um sich herum. Das grünliche Leder verfärbt sich erst dunkel, immer dunkler, dann verliert es seine Form. Zwar sind die Flammen räumlich vom Leder getrennt, dennoch reicht die Hitze aus um nichts als Staub übrig zu lassen.
Mit der Zeit verglimmt das Holz und nur warme Asche bleibt zurück. Der Athanor kühlt schlussendlich ab und auch das Labor verliert an Temperatur.
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
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Ein kleiner, roter Stein liegt in einem Glas, ringsum eine durchsichtige Flüssigkeit, Wasser vielleicht, darunter eine Kerze. Es blubbert, wodurch der Stein in dem Glas dumpf klirrt.
Dampf steigt auf, die Flüssigkeit wird weniger und weniger. Der Stein jedoch... Wenn man überhaupt etwas erkennen kann, dann das er sauberer ist als zuvor.
Irgendwann ist alles Flüssige verdampft. Dar Klirren erst lauter, dann weg.
Ein kurzer Hauch und die Kerze erlischt.
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
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Ein zischendes Geräusch. Gefolgt von einem Klirren.
Stille.
Pfeifendes Wimmern.
Dünne Finger greifen nach einem Gefäß, ein Glas.
Die roten Zöpfe fallen über die Schultern vor, als sie an dem Glas riecht.
Ein kurzes Schulterzucken, dann greift sie nach dem fiependen Kessel und füllt sich Tee ein.
Mit dem dampfenden Glas setzt sie sich an den steinernen Tisch und schaut den bunten Flüssigkeiten weiter zu, wie sie blubbern, sich mischen und immer neue Farben entstehen.
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
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Eine Träne nach der anderen rinnt über ihre Wangen. Die Augen sind schon völlig rot und glasig.
Immer wieder schnieft sie, wischt sich die Tränen aus dem Gesicht, doch sie werden nicht weniger.
Alles um sie herum ist still. Nur ein leises, kratzendes Geräusch mischt sich unter die Schluchzer. Die blauen Vorhänge wabern nur leicht, sie hängen wie Trauerweiden hinab. Dumpf strahlt das Kerzenlicht, es wirkt dunkel.
Die massiven Steinwände tun ihr übrigens und lassen das sonst so bunte Labor wie eine dunkle Gruft wirken.
Ein leises Knacken, gefolgt von einem herzzerreißendem Schluchzen.
Wieder wischt sie sich über das Gesicht. Ihr ganzer Arm glitzert vor Tränenwasser.
Ein weiteres mal mischt sich ein schneidendes Kratzen unter die Schluchzer, gefolgt von einem Klacken. Gleich darauf wischt sie sich wieder schniefend über das Gesicht. Kaum, dass ihr Arm wieder gesunken ist, erneut ein Kratzen, dann ein Klacken..
Runa


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Beigetreten: 30.10.2017 00:05
Beiträge: 52
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Dunkle, kahle Steinwände wohin das Auge reicht, nur von einer noch dunkleren Holztür durchschnitten. In den Armen blauer Stoff, der mit einem Satz auf dem Boden landet.
Symbolisch streift sie sich die nicht vorhandenen Ärmel hoch und greift sich ein Stück Stoff.
Zusammen mit ihrem Hocker zurrt sie den ersten Vorhang an der Wand fest, gleich neben der Tür.
Sie springt vom Hocker, schaut sich um und nickt. Dann folgt der zweite Vorhang.
Bis sie die Wand fertig hat, dann dreht sie sich und hängt die restlichen Vorhänge an die Decke und schließt somit das Loch, was den Ein- oder Ausgang darstellt.
Zufrieden lächelt sie.
 
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