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		<title><![CDATA[Latest topics for the forum "Die Clans des Nordens"]]></title>
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		<description><![CDATA[The newest discussed topics in the forum "Die Clans des Nordens"]]></description>
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			<item>
				<title>Re:Runas Weg der Hexerei</title>
				<description><![CDATA[ [color=darkred]Der Wind hatte zugenommen. Er strich hart über das Tal, riss am Gras und ließ einzelne Stähnen von Runas Haare immer wieder in Gesicht peitschen. Doch sie bewegte sich kaum. Ihre Hand lag noch immer auf Klara. 
<br>
Blut klebte auf dem Glas, war inzwischen dunkler geworden, zäh. 
<br>
Nichts. 
<br>
Keine Bewegung in der Kugel. Kein Flackern. Kein Schatten. Nur ihr eigenes Spiegelbild, verzerrt durch das Glas. Runa starrte hinein, lange, als könnte sie mit bloßer Sturheit etwas erzwingen. Ihre Finger drückten fester gegen die Kugel, bis das Blut erneut zu laufen begann. Über die dunklen Spuren zieht sich ein erneuter hellroter Schleier. [b]Natürlich nicht[/b], murmelte sie schließlich. Der Satz war kaum mehr als Atem. Langsam zog sie die Hand zurück. Sie betrachtete die Schnittwunde nicht einmal, wischte das Blut nur gedankenlos an ihrer Hose ab. Klara stand unverändert vor ihr, glatt, kalt. Vollkommen gleichgültig, obwohl sie so eben in Blut getränkt wurde. [b]Du hast bei Issam etwas gezeigt[/b], sagte sie leise. [b]Bei Takama auch.[/b] Ihre Stimme war ruhig, aber hart geworden. [b]Und bei mir… nichts.[/b] Ein kurzes, trockenes Lachen verließ ihre Kehle, ohne dass ihr Gesicht sich dabei veränderte. [b]Vielleicht passt das.[/b] Sie griff nach einem Stein und warf ihn achtlos die felsige Wand hinaauf. Er prallte irgendwo gegen Fels, klirrte wieder hinab und verschwand dann im Gras. 
<br>
[b]Ich soll eine Hexe sein.[/b] Der Satz klang nicht stolz. Nicht einmal zweifelnd. Nur müde. [b]Seitdem ich das bin, ist nichts besser geworden.[/b] Der Wind trug ihre Worte fort, doch sie sprach weiter, leiser jetzt, mehr zu sich selbst als zu der Kugel. [b]Menschen sterben. Alles zerbricht. Und ich soll mich gegen die Natur stellen. Gegen den Fluss der Zeit.[/b] Ihre Finger schlossen sich langsam zur Faust.[b] Warum?[/b] 
<br>
Keine Antwort. 
<br>
[b]Wer hatte überhaupt diese verdammte Idee?[/b] Thura, irgendwo hinter ihr, machte ein Geräusch, doch Runa sah nicht hin. Ihr Blick blieb auf Klara liegen, als würde sie das Glas dafür verantwortlich machen. [b]Ich soll Adelis aufhalten. Aelia helfen. Prophezeiungen erfüllen...[/b] Ein bitterer Zug huschte über ihr Gesicht. [b]Und ich weiß nicht einmal, wie ich eine Kugel zum Reden bringe.[/b] Der Wind wurde wieder stärker. Das Gras legte sich flach und richtete sich wieder auf. Runa saß still dazwischen. Für einen Moment wirkte es, als wolle sie noch etwas sagen. Doch der Gedanke verging, bevor er Worte fand. Stattdessen nahm sie Klara einfach in beide Hände und sah erneut hinein. Nicht hoffnungsvoll. Nicht erwartend. Nur prüfend. Als würde sie langsam begreifen, dass sie vielleicht genauso leer war wie das Glas. Achtlos ließ sie die kristallene Kugel auf das Gras fallen. Ihr leerer Blick richtete sich in die Ferne. Ohne einen weiteren Blick zu Klara stand sie auf, ging einige Schritte. Kaum, dass sie ein paar Meter entfernt war, setzte sich auch Thura in Bewegung, weg von Klara, Runa hinterher. [/color] 
<br>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 15 Mar 2026 16:48:10]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Re:Wüste im Norden</title>
				<description><![CDATA[ [color=darkred]Ein leises, kehliges Lachen verlässt sie. Auch als die Töne verebbt sind, bleibt das Grinsen zurück. 
<br>
<br>
[b]Man denkt so, weil es knallt und raucht. Oder weil irgendwer gesehen hat, wie ich Leder verstaube und in Flaschen fülle. Wobei die eher skeptisch sind, wenn Metallstaub irgendwo verschwindet oder komische Pilze. 
<br>
[/b] Sie stellt das Glas neben sich ins Fell und zeichnet mit dem Finger eine unsichtbare Linie ins Holz vor sich. [b]Ich mahl Metalle zu Pulver. Fang ein, was sie ausmacht. Einfach sind da Legierungen für Waffen, nimmst die Standhaftigkeit von Valorite und legierst das mit der Fähigkeit Untote zu ärgern von Silber. Und dann sind da Monster. So manches Leder trägt noch das Wesen in sich. Ettins zum Beispiel: zwei Köpfe, zwei Gedanken. Ihr Leder gibt, richtig gebunden, ein Konzentrat für Tränke, die den Geist bündeln. Falsch gemischt? Dann streiten die Gedanken im Schädel.[/b] Ein knappes Schulterzucken. [b]Die Menschen hörn nur, dass ich Tränke braue und Eigenschaften verteile und denken gleich an Flüche. Hexerei und Flüche haben hier im Norden ne andere Bedeutung als sonst wo. [/b] Sie lehnt sich ein wenig zurück, der Blick kurz zum Kamin, dann wieder zu Kesvinn. 
<br>
[b] Zunderstein mahl ich oft. Für wärmende Salben. Wenn ich da nich aufpasse, hebt mir die Schüssel ab. Is schon vorgekommen. Seitdem arbeite ich langsamer.[/b] Ein kleines Grinsen. [b]Und ja… ich kann auch Dinge, die viel Staunen aber noch mehr Nutzen bringen. Haut für ’ne Weile hart wie Stein. Tiere kleiner, als sie sein sollten. Hält nich’ lang. Aber lang genug.[/b] 
<br>
<br>
Als Kesvinn vom Baum spricht, wird ihr Blick einen Moment ruhiger. 
<br>
[b]Wasn fürn Baum? Is zwar kalt hier, aber gibt dennoch einige Bäume hier...[/b] Schaut sie einen Moment an und man kann ihr nahezu ansehen, wie die Erinnerung in ihren Kopf zurückkehrt. [b]Der Druide. Der Sage nach… is der Baum da unten kein gewöhnlicher Baum. Man sagt, er war mal n Druide.[/b] Sie hebt leicht eine Schulter. [b]Druiden stehen der Natur näher, als wir uns das überhaupt vorstellen können. Manche nehmen Tiergestalt an, streifen als Hirsch oder Rabe durch den Wald. Andere werden selbst zu Pflanze oder eben zum Baum. Und sie hören Dinge… durch Wurzeln, durch Erde, über Strecken, die kein Bote je laufen könnte. Was irgendwo im Forst geschieht, bleibt nich’ immer im Forst.[/b] Ihr Blick wird einen Hauch ernster. [b]Deshalb heißt es auch: Wer dem Wald sinnlos schadet – nur aus Trotz oder Grausamkeit – der soll sich nich zu sicher fühlen, nur weil er allein zwischen den Stämmen steht. Ein Vogel. Ein Eichhorn. Ein Baum. Es gibt immer Zeugen. Die Wächter der Natur sind keine Rachegeister… [/b] ein schiefes Lächeln …[b]aber Kuschelbärchen auch nich.[/b] Sie lässt den Blick wieder Richtung Fenster wandern, dorthin, wo draußen der Hang liegt. [b]Und bei dem Baum… da streiten sich die Alten. Die einen sagen, er blieb Baum, weil die Menschen zu dumm geworden sind und er das Treiben nich mehr ertragen hat. Die anderen meinen, er hat über die Jahre vergessen, dass er mal n Mensch war. Hat vergessen, wie man zurückgeht. [/b] Ein leises Ausatmen. [b]Wenn du drunter stehst, fühlt es sich… wach an. Nich böse. Aber aufmerksam.[/b] 
<br>
<br>
Sie stützt den Arm locker auf dem angewinkelten Knie ab. 
<br>
[b]Und das Leben hier? Hart, aber klar. Kälte lügt nich. Der Berg auch nich. Wenn du was kannst, bleibst du. Wenn nich, lernst du oder gehst.[/b] 
<br>
Ein leichtes Anheben des Kinns, neugierig, aber ohne Druck. 
<br>
[b]Was genau willst du wissen? Geschichten? Oder Rezepte?[/b][/color]]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 25 Feb 2026 15:50:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Sichtungen rund um die Eiszapfenhalbinsel</title>
				<description><![CDATA[ In den letzten Monaten hat Gisella enorme Fortschritte gemacht, ihre Kampfkünste verfeinert und ihre Techniken mit Langschwert und Drachenschild perfektioniert. Ihre Schläge, einst schwerfällig und zögerlich, haben an Geschwindigkeit und Präzision gewonnen. Es ist, als hätte sie sich mit der Waffe vollkommen verbunden – jede Bewegung ist ein Ausdruck von Kontrolle und Zielstrebigkeit. Ihr Langschwert, das mächtige Mekritklinge, führt sie nun mit beeindruckender Leichtigkeit. Ihre Hiebe sind nicht nur kraftvoll, sondern auch präzise berechnet. Sie greift nicht mehr blind an, sondern zielt auf Schwachstellen, die nur jemand mit einem geübten Auge erkennen würde. Besonders ihre Kombinationen aus schnellen Schlägen und gezielten Stichen beeindrucken – flüssig und nahtlos gehen die Bewegungen ineinander über, als würde sie mit einem unsichtbaren Gegner tanzen. Die Schneeflocken, die in der Arena fallen, scheinen ihre Bewegungen zu umrahmen, als sie die Klinge wirbelt und kontrolliert zurückführt. Auch in der Verteidigung hat Gisella enorme Fortschritte gemacht. Ihr Drachenschild, der ihr anfangs vor allem Schutz bot, ist nun eine Waffe an sich. Sie blockt Angriffe nicht nur, sondern nutzt den Schild, um Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen oder ihre Position zu dominieren. Mit einer schnellen Drehung oder einem geschickten Schlag mit der Schildkante schafft sie Raum, um ihre Klinge in perfekter Reichweite einzusetzen. 
<br>
<br>
Besonders auffällig ist, wie sie ihre Bewegungen angepasst hat, um Energie zu sparen. Sie bewegt sich geschmeidig und effizient, gleitet fast mühelos über das verschneite Gelände der Arena. Ihre Schritte sind präzise gesetzt, jedes Gewicht verlagert sich kontrolliert. Das Schlurfen, das sie einst in ihrer Rüstung verriet, ist einer nahezu lautlosen Bewegung gewichen, die ihre Gegner in einer echten Schlacht täuschen könnte. Wenn sie heute den Kampfplatz verlässt, mit dem Langschwert auf der Schulter und dem Schild an der Seite, erkennt man in ihr keine Anfängerin mehr. Sie ist zu einer Kriegerin gereift, die sowohl mit Technik als auch mit Geist kämpft – und deren Fähigkeiten sich noch immer weiterentwickeln.]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 5 Jan 2025 18:03:20]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Gisella]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Die suche im Norden</title>
				<description><![CDATA[ Taran reagiert ziemlich zurückhaltend. 
<br>
"Ich kenn dich nicht. Das Zeugs taugt zwar zum Orktöten, aber dafür ists zu teuer. Ich kauf das auch nur an und wieder weiter. Und von mir bekommste weder das Zeug, noch denjenigen, ders mir bringt."]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Fri, 15 May 2020 22:59:29]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Sir Said]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Geschichten aus der Gruft</title>
				<description><![CDATA[ [i]Von Aelia bekam sie immer die schon zur genüge bearbeiteten Zähne und Drüsen, natürlich sah sie bereits Schlangen und auch Spinnen in freier Natur, welches Haus nennt nicht ein paar Knechte sein eigen? Dennoch war sie im ersten Moment überfordert, als die Südländerin sie auf das Heraustrennen der benötigten Teile aus dem Schlangenkopf ansprach. Wie sieht das aus, was ich immer von Aelia bekomme? Was sagen die Bücher? Es war ja eigentlich gar nicht ihr Ziel über Gifte zu lernen, nur war ihre Neugier schon immer grenzenlos. 
<br>
Zu diesem Thema hatte sie einiges gelesen, aber sie wusste auch, dass man sich auf Erzählungen und Berichte nicht einfach so verlassen konnte. In dem Bruchteil eines Momentes kramte sie zusammen, was sie wusste und was möglicherweise Wissen sein könnte und begann zu erklären. Mehr schlecht als recht, aber allen Anscheins nach ausreichend.[/i]]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/470/1811.page</guid>
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				<pubDate><![CDATA[Tue, 24 Sep 2019 14:24:01]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Runa]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Re:Brandi Grimsson</title>
				<description><![CDATA[ Eine letzte Biegung,dann konnte er die Stadt zum ersten mal sehen.Oder zumindest einen Teil davon.Noch nie hatte er eine Stadt betreten und er war mächtig gespannt was ihn dort erwarten würde.Die Wachen am Ostzugang der Stadt musterten ihn kurz,nahmen aber nicht weiter Notiz von ihm und so begab er sich auf einen Rundgang und erkundete die Stadt.Aus den Hütten und Häusern drangen Stimmen und Geräusche und als Brandi die Methalle passierte nahm er einen herrlichen Geruch war.Er schaute an sich herunter und konnte seinen leeren Magen spüren,der nun auch hörbare Geräusche von sich gab.Brandi nahm die Stufen hinauf in die Methalle,betrat diese grußlos und nahm an einem großen Tisch Platz. 
<br>
Hier würde er bestimmt nicht nur seinen mordsmäßigen Hunger stillen können,sondern auch die eine oder andere Information über die Stadt aufgabeln. 
<br>
Brandi bestellte eine fettige Hammelkeule und einen Met und ließ es sich schmecken,jedoch verwarf er den Plan sich heute mit den hiesigen Leuten einzulassen. 
<br>
Er war plötzlich hundemüde,die Reise forderte ihren Tribut und die fettige Mahlzeit tat ihr übriges.Brandi erkundigte sich,ein Gähnen unterdrückend,nach einem Nachtlager und machte sich dann auf den Weg dorthin."Morgen is auch nochn Tach" murmelte er leise und ließ ein Gähnen folgen. 
<br>
<br>
 [img]http://up.picr.de/28051982qr.jpg[/img] 
<br>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 15 Jan 2017 02:26:34]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Jingo]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Asfrid</title>
				<description><![CDATA[ [b]Auf der Lichtung[/b] 
<br>
Dieser gewisse Augenblick, vor dem sich Asfrid schon eine ganze zeitlang gefürchtet hatte, war vor 3 Tagen gekommen. Es war ein sachtes Hinübergleiten gewesen, nicht schrecklich, sondern für ihn wie ein neues Abenteuer, dem er sich in gewohnter Manier stellen musste. Er war alt, sehr alt und weise und so hatten sie alles gut vorbereitet, gemeinsam durchgesprochen, und sie wusste genau, was zu tun war. 
<br>
In sicherem Abstand zur kleinen Hütte baute sie aus Reisig und Scheiten ein brusthohes Podest, obenauf mit einer aus frisch geschlagenen Tannenzweigen geformten Liegestatt. Dort hinauf legte sie ihn, umgeben von einigen, ihm liebgewordenen Gegenständen, die er hatte nicht zurücklassen wollen. Nicht weit davon entfernt stand der Schlitten mit ihren wenigen Sachen bepackt, aber ihr größter Schatz, sein Vermächtnis, war sorgfältig in Leder eingeschlagen in ihrem Rucksack verstaut. 
<br>
Sie spürte jetzt schon die Einsamkeit in ihr Herz schleichen und mit tränenfeuchten Augen liess sie ihren Blick ein letztes Mal im Rund der Lichtung kreisen. Die kleine Hütte, die ein halbes Leben lang ihr ein Heim und Schutz gewesen war, der Feuerplatz wo sie diskutiert und philosophiert hatten und gemeinsam den Bahnen der Gestirne folgten. Und jetzt der Stapel vor ihr, den sie entzünden musste, so war es besprochen worden. 
<br>
Endlich gab Asfrid sich einen Ruck und umkreiste den Holzstapel mit der Fackel in der Hand, dabei das vorbereitete Reisig in den Ecken entzündend. Sie wartete eine kleine Zeit, bis sie sich sicher war, dass die Flammen nicht mehr aufzuhalten waren. Erst dann griff sie das Zugseil, legte es um Schulter und Oberkörper und machte sich mit ihrem kleinen Schlitten auf den Weg. Der Tag lag vor ihr, ein gutes Stück Weg könnte heute geschafft werden.]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sat, 3 Dec 2016 12:02:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ moischd]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Garon Goldauge - das Leben einer Eiche</title>
				<description><![CDATA[ [i][color=#006848]Lange war Garon den Gestaden Elantharils fern, doch nie hatte er dieses Land vergessen. Das Leben birgt viele Wege, manche wählt man selbst, andere scheinen einer Bestimmung zu folgen. Als Garon wieder den Weg zurück nahm und die nordischen Wälder betrat, fühlte er eine innige Wärme, als würde das Land ihn warmherzig begrüßen. Mit einem Schmunzeln suchte er viele Orte des hohen Nordens ab. Erinnerungen reihten sich aneinander, Gute wie auch Schlechte. 
<br>
Am groß gewordenem Baum im Hirschtal, den vor vielen Sommern Tuina und Thorgun als Zeichen ihrer Liebe pflanzten, verharrte er länger. Was mag wohl aus ihnen geworden sein? Der alte Haudegen Thorgun. Hatte er seine Prüfung zum Axtwirbler bestanden? Und Tuina, die gute Seele des Nordens und des Hains? Wie mag es ihr ergangen sein? Garon summte ein paar Worte, die ihm scheinbar Wärme spendeten und zog los zuerst die hohe Feste des Ältesten aufzusuchen. Womöglich ist das ein guter Anfang.[/i][/color] 
<br>
<br>
[img]http://up.picr.de/27290439rr.png[/img] 
<br>]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/332/1055.page</guid>
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				<pubDate><![CDATA[Mon, 31 Oct 2016 13:48:33]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Garon]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Der Versuch</title>
				<description><![CDATA[ Ohne ihn wirst du nichts sehen, ohne die Erfahrung-bitter der Tod 
<br>
Ohne ihn wirst du nichts finden , nimm der Verwundung Gefahr in Kauf 
<br>
Ohne ihn wist du nicht wachsen, "unerschrocken" er im Nam verbirgt 
<br>
Ohne ihn wirst du nicht Leiden, jener der heisst da - "Versuch" 
<br>
<br>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Sun, 30 Oct 2016 09:36:49]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Ruadh]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Dort in der Wildniss</title>
				<description><![CDATA[ [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=hxDu2RSij-o[/youtube] 
<br>
[b] 
<br>
Grausam war sie , schnitt mit Dornen , warf mit Stürmen, biss mit Kälte. 
<br>
Und doch zog es ihn immer und immer hierhin - in die Zurückgezogenheit von frostbedeckten Wäldern und brachialer Naturgewalt der Felsenklämme. Manch einer übte sich im Kampfe er stählte sich im Ringen im Kampf den er konnt nicht gewinnen mit der Schöpfung selbst. 
<br>
Unter Wasserfällen in eiseskalten Quellen im Walde Baumriesen erklimmend und Turmbäume fällend in Höhlen dunkel wie das Nichts und Tief wie das Gefälle der Welten Rande. 
<br>
[/b]]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Mon, 3 Oct 2016 18:47:32]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Ruadh]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Wegsteine</title>
				<description><![CDATA[ So man durch die Wolfszahnketten ging sah man gelegentlich einige Steine bearbeitet zum Teil und zu einem guten anderen Teil so urgeschaffen wie sie waren, manche waren wohl in Bearbeitung. Runen prangten und manches mal auch kleine Symbole darauf. Verschiedenes kündeten sie - Wege, Worte , gar willensstärkend Wagnis. 
<br>
<br>
Also findet man einen Stein in dem die Inschrift gemeisselt wurde. 
<br>
<br>
Vieh stirbt, Verwandte sterben, 
<br>
man selbst stirbt ebenso; 
<br>
aber der Ruf stirbt niemals dem, 
<br>
der sich Guten erwirbt. 
<br>
<br>]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Fri, 30 Sep 2016 01:21:43]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Ruadh]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Re:Erlendur - Auf der Suche</title>
				<description><![CDATA[ Mit blassen Händen führte er ein nasses, kühles Tuch an seine fiebrig heiße Stirn. Er lag in seinem Haus im Bett und fühlte sich elend. Froh war er, dass er es noch schaffte, die Schiffahrt zu überstehen. In seiner Verfassung war die glatte See mit der herabprallenden Sonne anstrengend gewesen und er hatte sich nur unter Deck aufgehalten und so gut wie nichts gegessen. Er zwang sich dazu, zu Hause einen Apfel zu essen, doch der größte Teil des angeknabberten Obstes lag noch auf dem Tisch. Er hätte mit der Suche nach dem passenden Ort aufhören sollen, als er ihn fand und nicht noch den Sumpf ein bisschen erforschen gehen. Dieses feuchte Gebiet empfand er als interessant, aber anscheinend hatte er sich beim Kampf mit einem dieser Leichname zu sehr angestrengt oder es war etwas anderes, was ihn so erhitzte. Fjondri hatte dies auch mal. 
<br>
<br>
Er warf sich eine Weile hin und her, die Decke seines Bettes immer wieder zurückschlagend, bis er irgendwann unruhig einschlief. 
<br>
<br>
Er träumte. 
<br>
[i] 
<br>
Erlendur stand wieder im Tal der Hexen, der Duft der Bäume und das Rauschen des Windes in deren Kronen brachte ihn zum Lächeln. Die Sonne schien ihm ins Gesicht. Hier hatte er viel Zeit verbracht, der Natur gelauscht und sie beobachtet und gelernt. Vieles beruhte auf Gegenseitigkeit in dieser und manchmal war es ganz einfach, irgendetwas darin zu sehen oder zu erkennen. Er fühlte sich wohl hier und setzte sich nieder. Der Mond schien hell und war sehr groß, zu groß. Erhellte die finstere Nacht und an den Rändern des Lichtscheins waberten Tentakel und Schatten huschten von einem Baumschatten zum nächsten. Erlendur wurde unruhiger, von einer unbestimmbaren Furcht ergriffen. 
<br>
<br>
In dieser Lichtung wo er war, standen plötzlich andere Menschen im Kreis und fassten sich an den Händen. In der Mitte ein Becken mit silbrigen Wasser und Kerzen drumherum. Er sah in das Becken und sah Gestalten darin. Er sah dichter hinein um sie zu erkennen. Eine dieser Gestalten in dem Becken wendete sich ihm zu und sah ihn an. Alvhit sah ihm entgegen und sie griff durch das Becken mit klauenartigen Fingern nach ihm und zog ihn hinein. Er sank tiefer und tiefer und während er versuchte hochzuschwimmen, griffen lange dunkle Tentakel nach ihm, umfingen ihn und zogen ihn tiefer. Sein Blick war nach oben gerichtet, während er erfolglos dagegen ankämpfte und sah den großen silbrigen Mond über sich, als würde dieser zuschauen und sonst nichts.[/i] 
<br>
<br>
Sein Schlaf war unruhig und dieser Albtraum war möglicherweise nicht der einzige. Seine Haut war schweißüberströmt und sein überhitzter Körper gönnte ihm keinen friedlichen Schlaf, holte seine Ängste hervor.]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/99/865.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/99/865.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Fri, 16 Sep 2016 14:52:20]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Erlendur]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Ethica Runa</title>
				<description><![CDATA[ Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen 
<br>
<br>
Sie haben ihre Bedeutung und Wirkkraft und ihre Anforderungen sollen sich in Übungen niederschlagen die erlebbar machen was in den kantigen Lettern steht aber vor allen hinter Ihnen steckt.. 
<br>
<br>
Er war sehr froh darüber , dass Erlendur Ihm mit Ihnen helfen wolle so er die genauen Wirkungen erkläre die sie haben sollten. 
<br>
<br>
Wir haben viele neue Gesichter und viele neue Namen zu geben im Norden wo Schlangen wieder Menschgestalt annehmen und andere Menschen als ewig in alten Eichen ruhen . Ein Hüter des Landes, ein guter Gastgeber, ein feuriger Kämpe, ein bedachter Leitwolf, eine junge Axt, ein Wildfang, ein düsterer Riese, wer mochte noch warten und was wird die Welt bringen? 
<br>
<br>
Uns gibt das heulen der aufkommenden Wölfe ein Funke Hoffnung für Leben. 
<br>
<br>
Es war an der Zeit- Runensang - so sollte ein Werk heissen das er nun begann .]]></description>
				<guid isPermaLink="true">https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/285/844.page</guid>
				<link>https://www.uo-elantharil.de:8443/forum/posts/preList/285/844.page</link>
				<pubDate><![CDATA[Sat, 10 Sep 2016 19:44:11]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Ruadh]]></author>
			</item>
			<item>
				<title>Aw:Ein Fuchs unter Wölfen</title>
				<description><![CDATA[ Ein Hahn krähte. 
<br>
Ein Hahn krähte? 
<br>
Blinzelnd öffnete Liska die Augen und es dauerte einen Moment, bis sie begriff, wo sie sich befand. Das weiche, saubere Bett war ungewohnt. Oder besser gesagt: sie war es nicht mehr gewohnt. 
<br>
Rasch fiel es ihr wieder ein und sie drückte sich auf, etwas steif aufgrund des ungewohnten Bettes, und sah durch das Fenster hinaus auf bestellte Felder und grüne Wiesen. Ein angenehmer, idyllischer Anblick und doch lag ihr ein Stein im Magen. Sie hatte etwas zu erledigen. 
<br>
<br>
"10 Silber", höhnte kopfschüttelnd der Mann, der vor ihr in einem gemütlichen Sessel an einem breiten Schreibtisch saß und aus seinem einen, gesunden Auge zu ihr hochstarrte, dann höhnisch grinste. "Und davon muss ich auch noch bedauerlicherweise 5 Silber Bearbeitungsgebühr abziehen." 
<br>
"Be... was?! Bearbeitungsgebühr? Spinnt ihr?" 
<br>
Ein drohendes Brummen hinter ihr erinnerte Liska daran, dass sie beide nicht alleine in dem spärlich von Kerzenlicht erhellten Raum saßen. Flüchtig nur sah sie herum zu der hochgewachsenen, breitschultrigen Gestalt an der Tür, der aus einer finsteren, pockennarbigen Miene bedrohlich zu ihr starrte, die starken Armen vor der abgewetzten Lederrüstung verschränkt, eine haarige Hand jedoch kurz knackend zur Faust ballend. 
<br>
Unzufrieden sah sie erneut zu ihrem Gegenüber - ihr alter Bekannter, der gerade dabei war, auf einem Stück Papier mittels Tinte und einer vergoldeten Feder was zu notieren. 
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"Natürlich. Das, was du hier um dich herum siehst, sind Kostenfaktoren. Meine Zeit kostet Geld, Kregor kostet Geld, der Schreibtisch, mein Stuhl, das Schreibmaterial, das Papier, ja, der Raum - das kostet alles Geld. Schlepp halt das nächste Mal eine Goldmünze an. Dann fallen die 5 Silber nicht mehr so ins Gewicht. Außerdem ...", einen Moment lang sah er zu ihr auf und deutete mit seinem edlen Schreibgerät auf die Münzen, die sie ihm gegeben hatte, "diese Erbsen hier decken mal gerade die Zinsen ab." 
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Liska stand nur still da, blasser werdend, als üblich und sah weiterhin ungläubig zu ihrem Gegenüber. 
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"Zinsen ..." 
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"Die waren vereinbart und stehen auch so auf dem Wisch, den du unterschrieben hast. Ich bin Geschäftsmann. Ich verleihe mein Geld nicht aus Nächstenliebe", antwortete er ihr barsch und tropfte Siegelwachs auf das Stück Papier, ehe er sein Siegel in das Wachs drückte. 
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Liska blieb still, nahm mit einer müden Geste den Zettel an, den er ihr reichte. 5 Silber waren abbezahlt. 5 Silber von ... Nein, an die Summe mochte sie schon nicht mehr denken. Es erschien ihr unmöglich. Einen Moment sah sie nur still und zweifelnd auf das Stück Papier in ihren Händen. 
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"So, jetzt verzieh dich. Wir sind hier keine Herberge!" Rüde wedelte der Geldverleiher mit einer Hand gen Tür und wie von ihm gelenkt drehte sich Liska auch schon um. 
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Kregor öffnete ihr, ließ sie hinaus und erst sein Klaps auf ihren Po holte sie ins Hier und Jetzt zurück. 
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"Bei mir kannste auch was verdienen." Dreckig lachte der Türsteher, doch Liska beeilte sich, die Spelunke zu verlassen und schnell von hier fort zu kommen. 
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*** 
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[i] 
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Das Was und Wer ist bekannt. Das Wo noch nicht ganz sicher. Das Wie daher unsicher. Und doch reicht auch die Summe für das Was von Wer nicht aus, aber wenn er nicht log, haben wir einen gemeinsamen Feind und wenn ich ihn los bin, bin ich alle Sorgen los.[/i]]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Tue, 6 Sep 2016 16:22:18]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Liska]]></author>
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				<title>Tiefer Hohesang</title>
				<description><![CDATA[ Steig hinauf .... immer weiter .... hinauf ... 
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Und kalter Firn schlägt sich nieder! 
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Steig hinauf .... immer weiter... hinauf 
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Wo der Weg verzweigt , wo Finsterniss Schlieren wirft im Blau! 
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Ein steiniger Weg wird gewandert, 
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Vor Zeiten bereitet ...hinauf immer weiter... wo das Horn erschallet im Vielklang 
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Und bald im Taaausendfachen wiederr kehrt! 
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Entfache den Klang der Feuren , bereite den heilgen Schwur - errweck , entfessle die Quelle... 
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Der karge Schotter der Bergethänge , die Bergetjoch und Gletscherspalten in Ihnen wartet ein Odem 
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Berge dies wohl in deinem Werk, was wird es dir wohl bringen , das liegt in deiner Hand und der der Weberinnen... 
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Eine lange Weile länger sah man den gewaltigen Schmied singen während der Stahl einen rot-goldenen Schauer an Funken sprühte und helle Klänge vom Amboss sich in die Erde fraßen dort wie Druckwellen ausbreiteten um vorüberziehende Leut das Beben spüren zu lassen- welches da kam durch Wort- und Hammerkunst. 
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Manch derberer Kehlgesang wurde angestimmt , der der die Lasten kannte kehrte wieder und auch diesesmal war da etwas was Ihn antrieb - ein kleiner Funke im Dunkeln der schimmerte wie ein Stern der zu sicheren Gefilden führte. 
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Ziu Sohn des Eikin , gebadet im Urquell , gestiegen über manches Joch , hinter ihm lagen die kargen Felsen - die Grate die Erklommen - vor ihm der Hammer, das Wort und ein freundlicher Arm.]]></description>
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				<pubDate><![CDATA[Wed, 31 Aug 2016 17:40:23]]> GMT</pubDate>
				<author><![CDATA[ Ruadh]]></author>
			</item>
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